Margarete Luchting Paysan


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© hans paysan 2008
Vita

Margarete Luchting Paysan ist 1945 geboren.

1962 ging sie für ein Jahr nach Genf, wo sie sich mit Innenarchitektur beschäftigte.

Nach einem Praktikum in einer Schreinerei, begann sie 1964 ein
Studium an der

Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Bei Professor Sonderborg studierte M freie Malerei,

bei Erich Mönch Lithographie und

sie besuchte die Filmklasse von H. Farocki.

Das malerische Werk von Margarete Luchting Paysan zeichnet sich durch
subtilen Umgang mit Farbe und Form aus,
die Werke sind mit einer grossen inneren Lebendigkeit ausgestattet.
Bemerkenswert im Kunstschaffen von M sind die Freude am Experimentieren,
die schöpferische Neugier und ihre Möglichkeiten der Umsetzung.
Bei aller Vielfalt der verwendeten Materialien und Stile tragen ihre Werke
unverkennbar ihre Handschrift.




M über die Kunst:

Komplexe Beziehungen zwischen Betrachter und Kunstwerk sind immer vorhanden.
Der Betrachter ist aktiv an der Wirkung des Werkes beteiligt.
Bedeutungsmuster entstehen, Mitteilungen und Geheimnisse werden empfunden.
Absichtsvolle Konstruktionen, zufällige Zusammenspiele, Vorgetäuschtes und
Gemeintes, die Vielfalt und die Konzentration sind vorhanden.
Angestrebte und auch unbewusste Widersprüche spiegeln eine Realität, deren
permanente Sinnsuche dem Kunstwerk eigen ist.
Die Wahrnehmung des Seins als fortwährende Bemühung künstlerischer Interpretation
- die Ergebnisse als sich ständig wandelnde Möglichkeiten der Themen, der Erinnerungen
der Fähigkeit, dem Erleben Ausdruck und Gestalt zu verleihen.